NEO-Blog goes Warp-Core

Vor ein paar Wochen bekam ich eine eMail. In dieser eMail fragte mich Marco Golüke – seines Zeichens Chefredakteur von www.warp-core.de ob ich nicht Lust hätte dort im Team mitzuarbeiten und die Reviews von Perry Rhodan NEO zu übernehmen.

Nach (sehr kurzer) Überlegung habe ich mich entschlossen, das Angebot anzunehmen und bin mit meinen Reviews quasi ab sofort Teil des Warp-Core-Teams. Hier übernehme ich den NEO-Part von Mario Staas, der sich diebisch freut, das los zu sein. 🙂

Morgen wird – so der Plan – mein erster Beitrag veröffentlicht, nämlich zu NEO 214 Zorn der Shafakk, welchen ich ja auch hier schon besprochen hatte. Auf http://www.warp-core.de erscheint das Ganze etwas abgewandelt und in zugegeben hübscherem Design also nochmal.

Ab dem diese Woche erscheinenden NEO 215 werde ich die Reviews nur noch auf http://www.warp-core.de schreiben und der NEO-Blog geht leer aus. An zwei Fronten zu schreiben macht aus meiner Sicht keinen Sinn.

Trotzdem mag ich meinen kleinen privaten Blog und werde die Tore nicht schließen, sondern etwas umstrukturieren. Anstelle von NEO-Besprechungen werdet ihr hier zukünftig ab und zu etwas über andere Dinge lesen. Das kann ein PR-fremdes Buch sein oder auch irgendwas anderes, das mir grade durch den Sinn geht und mich beschäftigt. Vielleicht erzähle ich auch mal was zu anderen Hobby wie Kampfsport oder dergleichen. Mal sehen, wo der Weg hinführt. Den Namen NEO-Blog muss ich vielleicht überdenken, aber das hat noch Zeit.

Etwas wehmütig, aber auch gespannt auf die neue Aufgabe schließt der NEO-Blog (für NEO) die Türen. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn ihr dafür bei Warp-Core reinschaut. 😉

Bernd Perplies entfacht den "Zorn der Shafakk"

Hui, was habe ich diesem NEO dieses Mal entgegengefiebert! Der Cliffhanger am Ende von 213 war ja doch etwas fies. Umso fieser der erneute Cliffhanger am Ende von 214 mit dem Hinweis, dass der im nächsten nicht aufgelöst wird. *grummel* Aber ich greife vor…

Wie ein gewisser Entenfreund auf Twitter sagte: „Nein, das ist NICHT Gucky!“ 😉

Worum geht es in „Der Zorn der Shafakk“?

Fröhliches Gespoilere ab hier:

Zur Erinnerung, Gucky, Kosum, Tekener und ein paar Techniker waren auf der wracken KORRWAK unterwegs, welche in eine Doppelsonne zu stürzen drohte. Sie retteten einen Überlebenden und trafen am Ende auf einen Shafakk – einen Angehörigen der Militär-Elitetruppe des Compariats. Gucky konnte seine Tarnung mit einem EMP stören und war anschließend verstört. – CLIFFHANGER –

Es stellt sich nun heraus, dass der Shafakk ein zu groß geratener Mausbiber in schwarzer Optik ist! Er gebärdet sich jedoch weiterhin so aggressiv und wild, dass Gucky ihm telekinetisch den Hals umdrehen muss um seine Mitstreiter zu retten – wortwörtlich den Hals umdrehen…

Wieder auf der FANTASY, wird das Schiff von drei Shafakk-Raumern aufgebracht. Der Protektor tut seinen Job und beschützt seine Mannschaft, indem er den richtigen Schluss zieht und den Angreifern mit Stärke und Unbeugsamkeit sowie einer Drohung begegnet. Die Shafakk haben aber offensichtlich auch großes Interesse am Linearantrieb und Rhodan handelt aus, dass er dem Ober-Shafakk technische Details in Aussicht stellen würde, wenn dieser freies Geleit garantiert.

Er verschafft sich soweit Respekt, dass die Fantasy nicht aus dem Raum gepustet, sondern in ein nahes System abgeschleppt wird. Dort werden die Terraner in eine riesige Raumstation gebracht, welche von rund 14.000 Shafakk bevölkert wird. Die Mannschaft muss das Schiff verlassen und wird in Zellen gesperrt, Shafakktechniker rücken an um die FANTASY – angeblich – zu dekontaminieren. In Wirklichkeit wollen sie natürlich dem Antrieb auf die Pelle rücken.

Gucky bleibt als stille Reserve an Bord, kann die Shafakk aber nur kurz aufhalten und teleportiert fluchtartig aus dem Schiff, als er erkennt, dass er auf verlorenem Posten steht. Er materialisiert direkt vor den Füßen eines ILT, was bei den Shafakk als Schimpfwort gilt und übersetzt Missgeburt bedeutet. Der Ilt ist etwas kleiner als die Shafakk, allerdings noch immer größer als Gucky.

Nach kurzen Missverständnissen schließt sich der Ilt Gucky an, da seinesgleichen von den Shafakk wie sozialer Abfall behandelt werden. Die Shafakk sind ein ausgesprochen kriegerisches, aggressives und streng hierarchisches Volk.

Gucky teleportiert zu Rhodan und Co., sie planen die Flucht, da sich keiner weiter um die Terraner zu kümmern scheint. Also bricht Gucky mit Rhodan, dem Ilt, Mentro Kosum und einem Techniker auf um die Fesselfelder um die FANTASY zu lösen. Dabei finden sie heraus, dass die Shafakk Klone aus Brutwaben sind. Der Ilt erklärt aber, dass sie nicht fremdgesteuert, sondern selber auf der Suche nach ständiger Optimierung sind.

Letztlich finden sie nach vielen Hindernissen und Problemen einen Weg in einen Kontrollraum. Dort erwartet Gucky und seine Mitstreiter die nächste Überraschung: ein Kreellblock in dem vier Gestalten eingeschlossen sind. Eric Leyden, Abha Prajapati, Luan Perparim und Erics Katze Hermes!

Wie hat mir „ Der Zorn der Shafakk “ gefallen?

Ganz ehrlich, ich fühle mich durch diesen NEO und seinen Vorgänger für vieles entschädigt, was mir in der letzten Zeit nicht so gut gefallen hat. Der Zorn der Shafakk hatte für mich so ziemlich alles, was ein guter NEO braucht: eine gut durchdachte Story, Handlungsfäden, die weitergesponnen werden, überraschende Elemente und ein gutes Stück „Sense of Wonder“ – auch wenn der in NEO etwas anders funktioniert als in der EA.

Alles in allem ein großartiger Beitrag von Bernd Perplies, auch schriftstellerisch hat mich der Roman wirklich überzeugt. Ich habe ihn am Stück weg und ohne das Gefühl von Längen gelesen. Für mich der beste Roman der Staffel, auch noch stärker als der Vorgänger von Rainer Schorm. Großes Kino und ein Höhepunkt seit NEO 200!

Was war nicht ganz so gelungen?

Fehlanzeige, ich kann, will und darf hier und heute nicht meckern! 🙂

Fazit:

Eigentlich habe ich oben schon alles gesagt. Es war mir ein Genuß!

9,5 von 10 Punkten. Top!

Rainer Schorm und „Der letzte Flug der KORRWAK“

Nach dem für mich persönlich etwas enttäuschenden NEO 212 stand nun mit dem Nachfolgeband von Expokrat Rainer Schorm gefühlt direkt im Anschluß an – für 212 habe ich außergewöhnlich lang gebraucht.

Dieser fliegende Knochen nennt sich KORRWAK. Wobei ich selber erstmal an eine Ente dachte…

Worum geht es in „Der letzte Flug der KORRWAK“?

Die Fantasy empfängt auf ihrem Flug Richtung Lashat ein Notsignal. Da es auf dem Weg liegt beschließt Mr. R. zu helfen und man fliegt schnurstracks in ein Höllensystem mit zwei umtriebigen Sonnen, die grade versuchen ein fremdes, offenbar hilfloses Schiff zu grillen.

Das Erkundungsteam findet vor allem leere Räume, abgestorbene Würmer und ein extrem widerstandsfähiges Baumaterial des Schiffes vor – sowie einen Überlebenden und einen Angreifer, welcher – allein oder als Reisegruppe – den Rest der Besatzung abgeschlachtet hat.

Der Überlebende wird auf die FANTASY gebracht, eine Technikerin wird von einbrechenden Sonnenenergien quasi instant desintegriert und ein weiterer Techniker wird überraschend vom übriggebliebenen Angreifer aufgeschlitzt. Überraschend deshalb, weil der Gutste unsichtbar ist und dabei mit ziemlich scharfen Messern rumfuchtelt.

Letztlich wird die Zeit knapp, da das Schiff von den Sonnen zerstört zu werden droht und das Team kämpft noch gegen den Angreifer. Gucky kann ihn mit einem EMP-Impuls überwältigen und er wird sichtbar. Alle sind völlig schockiert uuuund CLIFFHANGER! 🙂

Wie hat mir „Der letzte Flug der KORRWAK“ gefallen?

Ich fand den Roman – vor allem verglichen mit dem Vorgänger – wirklich unterhaltsam und gut. Rainer Schorm schaffte es, bei mir ein dauerhaftes „Was kommt gleich?“-Feeling zu etablieren. Später im Verlauf hatte ich ständig Bilder aus Alien und Predator vor Augen, da die Stimmung des Romans düster und etwas mysteriös-bedrohlich war.

Das hat mir sehr gut gefallen. Wirklich klasse fand ich den Sleeker Woggrill, der ein so abstrus fremdartiges Lebewesen ist, dass es mir eine blanke Freude war. Großes Kino!

Der Cliffhanger am Ende lässt natürlich viel Raum für Spekulation, ich persönlich denke mir grade meinen Teil dazu, wer da enttarnt wurde, werde hier aber noch die Klappe halten.

Was war nicht ganz so gelungen?

Also wenn ich hier etwas schreiben muss, würde ich sagen, dass der Roman etwas brauchte um „in Gang“ zu kommen. Allerdings finde ich das auch nicht wirklich schlimm, da sich so die Stimmung und Atmosphäre aufbauen konnte.

Also eigentlich habe ich nicht wirklich Kritik. 🙂

Fazit:

Ein für mich rundum stimmiger und in seiner Atmosphäre großartiger NEO. Natürlich ist das Tempo eine ganze Weile gemächlich, was nicht jedem gefallen dürfte, aber ich fand ihn so wie er ist wirklich spitze.

Für diesen – aus meiner Sicht – tollen Beitrag bekommt Rainer Schorm 8,5 von 10 Punkten.

Susan Schwartz und die „Welt der Hoffnungslosen“

Lang hat es dieses Mal gedauert, NEO 213 ist schon halb durch und die Rezension zu 212 folgt erst heute. Warum? Private Gründe, reduzierte Gesundheit (fiese Männergrippe!) und – leider die Lust zu diesem NEO etwas zu schreiben.

Das Titelbild fand ich erstmal sehr schön – dabei blieb es aber leider auch.

Worum geht es in „Welt der Hoffnungslosen“?

Im Großen und Ganzen ist das schnell zusammengefasst: Man findet ein weiteres System mit einem schreienden Stern, beschließt den abzuschalten statt einfach daran vorbeizufliegen und landet erstmal auf dem falschen von zwei Planeten. Dort werden die mit Dunkelleben Infizierten des Kompariats abgeladen und sich selbst überlassen, da das eigentlich halbwegs human gedachte System nicht funktioniert.

Nach Startproblemen kommt es zur Verständigung mit einigen Todgeweihten, die es durch Symbiose mit der hiesigen Natur geschafft haben länger zu überleben und es stellt sich heraus, dass Planet Nummer 2 anzufliegen ist. Außerdem wird ein weiterer Oproner gerettet, dessen Aufgabe es war für Ordnung zu sorgen, der aber stattdessen lieber eine Runde im Tiefschlaf verbracht hat – in der Hoffnung auf bessere Zeiten.

Auf Planet 2 wird der Stein „gemutet“ und weiter geht die Reise.

Wie hat mir „Welt der Hoffnungslosen“ gefallen?

Da ich an dieser Stelle immer die positiven Aspekte beschreibe, fange ich auch damit mal an:

Die Welt der Hoffnungslosen an sich wurde von Susan Schwartz wie gewohnt liebevoll ausgestaltet und plastisch beschrieben. Die Protagonistin auf Seiten der Hoffnungslosen war anfangs durchaus interessant, wurde dann aber lieder ewig nicht erwähnt und am Ende wurde sie mir zu flach.

Was war nicht ganz so gelungen?

In diesem Roman leider so einiges. Ich habe mit der gesamten Handlung nicht viel anfangen können. Die erste Frage die sich mir stellte war, warum fliegen die nicht einfach weiter? Das wurde dann beantwortet mit „wir würden zu lange im Bereich des schreienden Steins bleiben.“ Während der Mission zog sich die FANTASY dann ein Stück aus dem System zurück und dadurch ging es dann. Etwas eigenwillig, aber was solls. Dann schien mir die gesamte Mission irgendwie völlig ungeplant. Rhodan und Co. laufen einfach mal drauflos, sind relativ unbedarft und rennen so natürlich dann doch in eine so gaaaanz überraschende Gefahr. Am Ende ist recht schnell alles Friede, Freude, Eierkuchen und der olle Stein wird von Tekener ausgeschaltet (ja, er musste sich anstrengen, aber so ganz schwierig wars nicht…).

Am meisten stört mich aber aktuell, dass die vorher beschworene Transitionsallergie von Perry plötzlich kaum noch eine Rolle spielt. Bisher wurde es so dargestellt, dass ihn jede Transition umbringen könnte. Plötzlich hüpft die FANTASY aber wieder fröhlich durch das All. Es wird zwar immer mal wieder gesagt, dass das nicht ideal für ihn ist, aber die Dramatik ist dahin.

Fazit:

Leider kann NEO 212 nicht an den sehr guten Vorgänger anschließen. Ich hatte wirklich meine Probleme beim Lesen und auch dabei mich zu diesen Zeilen zu motivieren. Nach der Welt der Hoffnungslosen stirbt aber meine Hoffnung auf Besserung nicht.

Für NEO 212 gibt es aufgrund oben beschriebenen Kritikpunkten leider nur 3 von 10 Punkten.

Michelle Stern, Lucy Guth und „Der schreiende Stein“

Heute gibt es mal kein Video, dafür fehlt mir diese Woche schlicht die Zeit. Über den aktuellen NEO 211 der beiden Autorinnen Michelle Stern und Lucy Guth möchte ich aber trotzdem ein paar Worte verlieren.

Mit der ersten Zusammenarbeit der beiden und damit dem Debütroman von Lucy Guth – bürgerlich Tanja Bruske-Guth – hatte ich damals ja so meine Probleme. Das war dieses Mal anders, was vor allem daran lag, dass der Roman erfrischend „anders“ war. Dazu aber später mehr.

Der schreit so laut, dass „schreiende“ plötzlich groß geschrieben wird… 😉

Worum geht es in „Der schreiende Stein“?

Hui, das geht nicht ohne gleich zu spoilern:

Die Ausgangssituation ist ja bekannt: die FANTASY ist auf halbem Wege nach Lashat – wo Perry Rhodan gerettet werden soll – havariert und treibt hilflos nahe eines unbekannten Sonnensystems herum. Zu allem Übel ist mit Chefingenieur Metscho auch noch ein unfreiwilliger – und unerkannter – Agent Iratio Hondros und Saboteur an Bord.

Während die Reparaturen anlaufen – die überraschenderweise nicht so aussichtslos scheinen wie erst gedacht – wird die ganze Mannschaft plötzlich von schlimmer werdenden Alpträumen geplagt. Merkosh zieht sich in sein Vitron zurück und allen geht es nach und nach schlechter, weil sie keinen erholsamen Schlaf mehr bekommen. Einziger glücklicher Passagier: Ronald Tekener, der plötzlich alptraumfrei ist, statt wie bisher jede Nacht darunter zu leiden.

Es stellt sich heraus, dass die Alpträume von Impulsen ausgelöst werden, die von einem der drei Planeten des Systems ausgehen. Merkosh, der nach einiger Zeit dann doch mal wieder vorbeischaut, erklärt, dass dies ein Abwehrsystem des Compariats sei um Reisende vor den Gefahren des Weiterfluges zu schützen. Natürlich bohren Perry und Co. ein wenig weiter und bekommen heraus, dass das Kompariat großräumig von Dunkelleben befallen ist. Überraschung! 🙂

Natürlich begeben sich Rhodan, Merkosh, Tekener mit seiner unvermeidlichen Schwester Jessica sowie die Bull-Legacy (dieser Name nervt mich! Warum siehe unten…) Zwillinge auf eine Rettungsmission auf den Planeten. Laut Merkosh muss nur der „schreiende Stein“ zerstört werden um die Impulse zu unterbrechen. Das klappt nach einem alptraumhaften Dschungelspaziergang zwar, aber Sophie Bull-Legacy kommt dem Steinchen zu nahe und verliert – wortwörtlich – die Sprache. Sie entwickelt eine Aphasie und kann nicht mehr verbal kommunizieren.

Das Transitionstriebwerk ist unterdessen wieder einsatzbereit und auch wenn es für Rhodan mit großem Risiko verbunden ist, beschließt die Führungscrew den Sprung zu wagen. Es soll weiter Richtung Lashat gehen.

Wie hat mir „Der schreiende Stein“ gefallen?

Ich fand den Roman wie schon gesagt erfrischend anders. Ein Indiz für die Qualität ist in diesem Fall auch, dass ich ihn „am Stück“ weggelesen habe, was schon seit einigen NEOs nicht mehr der Fall war.

Ich persönlich finde, dass das Setting mit den Alpträumen, die alle sehr bildgewaltig geschildert werden, eine tolle Abwechslung war. Die Probleme der Mannschaft und die psychische Belastung sind nahezu greifabr für den Leser und man leidet ein Stück weit mit.

Mir ist bewusst, dass es bei einigen Lesern zu einem Aufschrei kommen wird (und zum Teil schon kam, wenn ich mir Facebook so ansehe), ich persönlich war aber absolut gefesselt und hatte großen Spaß an NEO 211. Die beiden Autorinnen haben hier ein tolles Mischwerk aus Rhodan-SF und ein wenig Horror abgeliefert, was trotz des ungewohnten Settings für mich total stimmig war.

Was war nicht ganz so gelungen?

Da gibt es nur wenig, was mir nicht gefallen hat. Eine Sache hat mich aber tatsächlich ein wenig genervt: „Bull-Legacy“!

Während bei allen anderen Protagonisten der Name in gewohnter Weise genutzt wurde (mal nur der Vorname, mal nur der Nachname, mal der volle Name), war bei den Zwillingen auffällig, dass sie fast immer mit vollem Namen genannt wurden. Den SInn habe ich nicht verstanden, aber das macht „Bull-Legacy“ vermutlich zum meistgelesenen Namen des Romans und ging mir an der einen oder anderen Stelle schon auf den Keks. Wenn gegen Ende des Romans im ersten Satz der volle Name einer Schwester steht, muss im zweiten Satz die andere nicht auch mit vollem Namen erwähnt werden. Zu dem Zeitpunkt hat man als Leser schon begriffen, dass die den gleichen Doppelnamen tragen. 😉

Das ist vielleicht etwas kleinlich, aber mich hat es im Lesefluss das eine oder andere Mal gestört.

Fazit:

Ein NEO, der so ganz anders war als so ziemlich alle 210 Stück zuvor, der mir ganz persönlich aber sehr viel Spaß gemacht hat. Mir ist bewusst, dass viele meine Meinung nicht teilen werden, aber so ist das halt mit dem Geschmack. 😉

Zum Staffelstart gibt Oliver Plaschka das Motto „Rettet Rhodan!“ aus

Neue Staffel, neues Raumschiff oder so. Auch hierzu gibt es das Gespoilere über YouTube. Die Beleuchtung ist dieses Mal irgendwie extas seltsam, was mir bei der Aufnahme aber nicht aufgefallen ist. Trotzdem viel Spaß 😉

Ich werde langsam noch zum waschechten YouTuber, das ist schon mein viertes Video…

BrühlCon 3 – ich war dabei!

Wie schon mehrmals versprochen, heute mein Youtube-Beitrag zum BrühlCon. Sogar mit Katze auf dem Schoß! Muahahahahaha! 😉

Der BrühlCon ist zwar schon ein paar Tage her, aber versprochen ist versprochen und dafür gibt es ein ziemlich lang gewordenes Video. Ich hoffe sehr, damit niemanden zu langweilen, aber ich hatte meinen Spaß beim Dreh, vor allem weil ich nochmal die vielen schönen Erinnerungen revue passieren lassen konnte.

Lange Rede, kurzer Sinn: hier ist das Video. Viel Spaß. 🙂

Erst beim Bearbeiten des Videos habe ich gemerkt, wie viel ich da eigentlich gequatscht habe…

Rüdiger Schäfer berichtet über den „Krieg in meinem Kopf“

Ich bleibe aktuell beim YouTube-Format. Habe da irgendwie meinen Spaß dran. Hier findet ihr, was ich zum Staffelfinale zu erzählen habe. DIeses Mal mit einer ausdrücklichen SPOILERWARNUNG! Ich fasse in dem Video die Handlung grob zusammen. Wer ihn also noch nicht gelesen hat, sollte vielleicht den mittleren Teil auslassen. 😉

Trotz mehr Licht bleibt der Bond-Bösewicht-Eindruck irgendwie erhalten. Naja, ich habe es versucht…

Geschreibsel in eigener Sache…

Vielleicht hat es der eine oder andere bereits gemerkt, meine Blogeinträge zu den aktuellen NEOs kommen immer ein wenig später. Das hat einen Grund: dadurch dass ich seit NEO 180 jede Handlungszusammenfassung für die Perrypedia geschrieben habe, artet das NEO-Lesen ein wenig in Arbeit aus und es entstand für mich eine Art „Lesezwang“, wobei der Zwang natürlich trotzdem ein angenehmer bleibt.

Nichtsdestotrotz schadet das aktuell meiner Motivation NEO zu lesen, den aktuellen habe ich bisher noch nichtmal angefangen, obwohl er Donnerstag schon im Briefkasten lag (brave Post!). Daher habe ich beschlossen, vorerst die Handlungszusammenfassungen für die PP nicht mehr zu schreiben.

Ich hoffe aber inständig, dass sich irgendein anderer NEO-Leser und PP-Nutzer erbarmt und dass trotzdem die kommenden NEOs eine ordentliche Handlungszusammenfassung erhalten. (An alle die das lesen: nehmt es gern als Aufruf! 😉 )

Ich würde es schade finden, wenn das gar nicht mehr passiert. Mich ärgern ja schon die paar Lücken, die es so um NEO 100 gibt. Allerdings ist mir die Lesefreude an NEO persönlich jetzt erstmal wichtiger und neben Perry Rhodan muss ich ja dummerweise auch noch arbeiten…Ehefrau und zwei Kinder welche ihren Anteil an mir verlangen mal ganz außen vor. 😉

Ich werde aber natürlich an dieser Stelle weiter über NEO berichten und durch die dann nicht mehr von mir verfassten Zusammenfassungen – mit entsprechender Warnung – hier wieder etwas mehr spoilern als es zuletzt meine Art war.